CDU Bad Cannstatt bei Spitzensportlern im Kunst-Turn-Forum

Das Kunst-Turn-Forum in Bad Cannstatt ist weltweit ein anerkanntes und erfolgreiches Leistungszentrum, auf das wir zu Recht stolz sein dürfen“, sagte der Cannstatter CDU Vorsitzende Roland Schmid, anlässlich eines Besuches von CDU Stadt- und Bezirksbeiräten im Kunst-Turn-Forum und regte eine engere Verzahnung mit den Turnerriegen der örtlichen Vereine an. Die Talentsichtung sei ein wichtiges Fundament für Einrichtungen des Leistungsports. Das helle, großzügige Foyer, erlaubt einen direkten Blick in die große transparenteTrainingshalle. Dort wurden die Christdemokraten von den Geschäftsführern Robert Baur, Wolfgang Fleiner und Michael Breuning empfangen. Besonders erfreut zeigten sich die Christdemokraten, dass auch Andreas Renner, Präsidiumsmitglied des Schwäbischen Turnerbunds und Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart, ins Leistungszentrum und Bundesstützpunkt Kunstturnen gekommen war. Das Gebäude, welches einzigartig in seiner Offenheit und Transparenz ist, fand inzwischen Nachahmer in aller Welt. In Spitzenzeiten trainieren in diesem Hochleistungszentrum bis zu 85 Turner und Turnerinnen an den zahlreichen Geräten, ebenso wie in den beiden Hallen für Bodenturnen. Seit dem Einzug im Jahre 1999 kamen schon viele erfolgreiche Spitzensportler und Olympioniken, nicht zuletzt durch die Umsetzung neuer Erkenntnissen aus der Trainingswissenschaft, hervor. Die Cannstatter Kommunalpolitiker waren tief beeindruckt vom Trainingsbetrieb, der mit 12 hauptamtlichen Trainern durchgeführt wird. Im Leistungszentrum trainieren Sportler aus dem gesamten süddeutschen Raum. Die Nachfrage ist größer, als vorhandene Plätze. „Stuttgart kann sich freuen, eine solche Hochleistungsstätte zu haben,“ so Stadträtin Beate Bulle-Schmid. Andreas Renner fügte hinzu, dass er sich freue, dass die Stadt das Sportleistungszentrum, ebenso wie Bund und Land fördere. „Spitzensport ist wichtig und Turnen ist der meist ausgeübte Vereinssport in Deutschland. Deshalb dürfen wir auch die Vereine und deren Förderung nicht aus den Augen verlieren“, so Renner weiter.

 

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